Vitamin D3 – Risikogruppen

Menschen mit dem Risiko eines auftretenden Vitamin D-Mangels gibt es mehr als allgemein bekannt. Eine Hauptrisikogruppe sind dabei ältere Menschen über 65 Jahre, da bei ihnen die Fähigkeit der Haut Vitamin D zu synthetisieren abnimmt. Auch wer sich gar nicht oder nur wenig im Freien aufhält, ist von einer zu geringen Synthese von Cholecalciferol im Körper bedroht.

Wer gehört zu weiteren Risikogruppen?

Wer bettlägerig oder gar pflegebedürftig ist, kann kaum ausreichend viel Zeit im Freien verbringen. Da ist ein Vitamin D-Mangel allein wegen des fehlenden Sonnenlichts vorprogrammiert. Ähnlich ist es bei kulturell oder religiös bedingter totaler Bekleidung und Verschleierung. Mit nahezu komplett abgedeckter Haut nützt der längste Aufenthalt im Freien nichts.

Bei dunkelhäutigen Menschen ist der hohe Melanin Gehalt ihrer Haut eine Art Sonnenschutz, der allerdings die Vitamin D-Produktion bremst. Nach Nordeuropa emigrierte dunkelhäutige Menschen leiden daher häufig an unerkanntem Calciol-Mangel. Dazu kommt, dass der bei Nordeuropäern verbreitete Aufenthalt am Strand oder im Freibad bei in Äquatornähe geborenen Menschen und deren Nachfahren in der Regel unüblich ist und kaum praktiziert wird. Das Auffüllen des Vitamindepots fällt hier also auch im Sommer weg.

Menschen, die mehr als 80 % ihrer Zeit arbeitsbedingt in Büros sitzen, haben kaum eine Chance auf ausreichend Sonnenlicht. Insbesondere Frauen, die ausschließlich zum Schutz vor Hautalterung Hautcremes mit Lichtschutzfaktoren benutzen, können selbst bei Sonnenexposition nicht genug Vitamin D produzieren. So bewirkt z. B. Lichtschutzfaktor 10 ein Senken der Vitamin D-Produktion um 95 %. Leider kann auch der vermehrte Aufenthalt im Haus von Kindern gefährlich sein, sie kommen kaum dazu, sich, wie früher, im Freien zu bewegen. Zuviel Hausaufgaben, verkürzte Schulzeit und faszinierende technische Neuheiten fesselt sie vor Bildschirmen, Tablets und Smartphones.

Vitamin D Synthese Drinnen Draußen

Übergewicht kann, bei Kindern wie bei Erwachsenen, unter anderem eine Folge von Vitamin D-Mangel sein. Alle vorgenannten Gruppen gehören zum Kreis weiterer Risikogruppen, bei denen unbedingt auf eine entsprechende Vitamin D-Zufuhr geachtet werden sollte.

Schwangere, Säuglinge, Wechseljahre, chronische Erkrankungen – Vitamin D-Mangel

Säuglinge sind wegen der noch hohen Empfindlichkeit ihrer Haut gegen Sonne grundsätzlich Vitamin D-Mangel gefährdet. Neugeborene, die die kontinuierliche empfohlene Vitamin D-Gabe nicht erhalten und auch über die Muttermilch keine ausreichende Vitamin D Versorgung erhalten, können rasch an Vitamin D-Mangel leiden. Dies gilt auch für die bereits oben genannten dunkelhäutigen Nachfahren von Migranten. Hormonumstellungen können bei Schwangeren und Frauen in den Wechseljahren ebenfalls zu einem Vitamin D-Mangel führen. Dies gilt auch für chronische Erkrankungen von Darm, Leber oder Niere, bei denen oft eine ausreichende Aufnahme von Vitamin D über die Nahrung nicht funktioniert.

Herz Vitamin D Calcium Kalzium

Eine wegen Vitamin D-Mangel entstandene Hypokalzämie (zu niedriger Calciumspiegel) kann zu Herzrhythmusstörungen führen. Die Hypocalzämie ist ein behandlungsbedürftiger Mangel an Calcium, durch den das Gleichgewicht der Elektrolyten gestört ist. Diese Nervenstörung wirkt sich auf die Muskulatur aus und führt zu Krämpfen und Spasmen. Da die Aufnahme von Vitamin D3 durch Lebensmittel nur zu ca. 20% den Tagesbedarf decken kann, sollte bei auftretenden Symptomen oder diagnostiziertem Vitamin D Mangel zum Auffüllen des Vitamin D Speichers sehr gut bioverfügbares Vitamin D3 aufgenommen werden. Gute Präparate werden in Kombination mit Vitamin K2, das als wichtiger Co-Faktor für die Calcium-Verwertung bzw. Einlagerung in die Knochen gilt, angeboten. Auch sollte darauf geachtet werden, dass Vitamine wie D3 und K2, die fettlöslich sind, bereits gelöst in Fett vorliegen. Vitamin D3 & K2 Tropfen von Mount Natural sind in Kokosöl gelöst und sind frei von jeglichen Zusatzstoffen und Konservierungsmitteln.

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